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ANTRAG AUF MITGLIEDSCHAFT IM FÖRDERVEREIN

WICHTIG! - 13. März 2020

Liebe Eltern des Kinderhauses und der Schulkindgruppe,

heute morgen um 9 Uhr hat die Bayerische Staatsregierung in Absprache mit dem Gesundheits- und Kultusministerium beschlossen, dass zur Eindämmung
der Corona-Virus-Ausbreitung, ab kommenden Montag, den 16.03.2020, ALLE bayerischen Schulen, Privatschulen und Kindertageseinrichtungen bis 20.04.2020 geschlossen werden.

Das Betreten von diesen Einrichtungen ist für Kinder und Eltern in diesem Zeitraum untersagt.

Ausnahmen soll es dahingehend geben, dass es Notfallgruppen für Kinder geben kann, deren Eltern BEIDE im ärztlichen, pflegerischen,rettungsdienstlichen Bereich oder im Bereich der Einsatzkräfte tätig sind.

Ist nur ein Elternteil in diesem Bereich beschäftigt, muss sich der andere Elternteil kümmern.

Wir werden uns am heutigen Tag und auch am Montag per E-Mail wieder mit Updates melden, um noch mehr Details zu möglichen Notgruppen und der Anwesenheit der Erzieherinnen im Kinderhaus mitzuteilen.
Bitte schaut engmaschig in eure Postfächer.

Gerne könnt ihr jederzeit auch bei Rückfragen bei mir unter der 0173-6061062 anrufen. ( Ayescha )

Heute, am Freitag, bitten wir euch, die Garderobenplätze eurer Kinder leer zu räumen.

Vielen Dank für euer Verständnis und gute Gesundheit für euch alle und eure Familien,

Herzliche Grüße,
Der Vorstand und das Kinderhaus-Team

 

WICHTIG! 

Informationen zum Umgang und zu Maßnahmen bezüglich Corona-Virus-Gefahr für die Elternschaft des Montessori Kinderhauses

UPDATE zum 07. März 2020

Bayerisches Gesundheitsministerium erlässt Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen und Kindertagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol

 

7. März 2020

 

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol erlassen.

Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Samstag hingewiesen.

Südtirol war am Donnerstagabend vom Robert Koch-Institut als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft worden. Risikogebiete sind laut RKI-Definition "Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann".

In Italien gehören dazu außerdem die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

In der Allgemeinverfügung, die am Samstag in Kraft getreten ist, heißt es unter anderem:

  • Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten.              Ausreichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html tagesaktuell abrufbar. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, wenn sie dort kumulativ mindestens 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person als den Mitreisenden im Abstand von weniger als 75 cm hatten.

  • Die Personensorgeberechtigten haben für die Erfüllung der in Ziffer 1 genannten Verpflichtung zu sorgen. Sie sind unter Berücksichtigung der Voraussetzungen in Ziffer 1 verpflichtet, keine Betreuungsangebote von Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogischer Tagesstätte in Anspruch zu nehmen.

  • Erhält der Träger bzw. das beauftragte Personal einer Schule, Kindertageseinrichtung oder Heilpädagogischen Tagesstätte oder eine Tagespflegeperson Kenntnis davon, dass die Voraussetzung nach Ziffer 1 vorliegt, dürfen die betreffenden Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder nicht betreut werden.

 

Zur Begründung steht in der Allgemeinverfügung unter anderem:

 

"Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig. Dabei ist die Übertragungsgefahr bei Kindern besonders hoch, weil kindliches Spiel in den frühkindlichen Einrichtungen regelmäßig einen spontanen engen körperlichen Kontakt der Kinder untereinander mit sich bringt. 

 

Das Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten ist zudem abhängig vom Alter und der Möglichkeit zur Übernahme von (Eigen-)Verantwortung und bedarf daher bei Kindern noch einer entwicklungsangemessenen Unterstützung durch Erwachsene. Diese Unterstützung kann in den Einrichtungen mit einer Vielzahl an betreuten Kindern seitens der Aufsichtspersonen nicht immer ununterbrochen sichergestellt werden. Vielmehr sehen die Räume in den Einrichtungen in aller Regel Rückzugsmöglichkeiten vor. Daher kann schon räumlich eine lückenlose Überwachung nicht immer gewährleistet werden. Damit steigt die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden."

Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums betonte: "Deshalb ist nach Abwägung aller Umstände eine allgemeingültige Anordnung erforderlich, um die Verbreitung der Infektion im Bereich der Schulen und der Kinderbetreuung zu unterbinden. Diese Anordnung betrifft die Kindertagespflege auch dann, wenn nur ein Kind betreut wird. Denn auch dann ist eine Übertragung auf weitere Kinder nicht ausgeschlossen. Die Anordnung ist nicht befristet. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung wird die Allgemeinverfügung aufgehoben."

 

In der Allgemeinverfügung wird erläutert: "Es ist ausdrücklich keine Aufgabe der Träger bzw. des eingesetzten Personals bzw. der Tagespflegeperson, gezielt durch Nachfragen zu erforschen, ob Kinder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Nur dann, wenn eine positive Kenntnis darüber besteht, dürfen diese Schülerinnen und Schüler sowie Kinder nicht mehr betreut werden."

 

Die Allgemeinverfügung finden Sie im Internet unter

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/20200306_stmgp_allgemeinverfuegung_coronavirus.pdf

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers

2. März 2020

 

Liebe Eltern des Montessori Kinderhauses,

Bitte beachten Sie vor dem morgigen Beginn des Kinderhaus-Alltages die Regelung für Kinderhaus- und Schulkinder, die als Ferien-Rückkehrer aus einem der Risikogebiete kommen:

 

Zusätzlich zur bestehenden Meldepflicht für begründete Verdachtsfälle empfehlen wir, dass alle Kinder, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem der unten genannten Gebiete aufgehalten haben, zwei Wochen daheim zu bleiben, sofern das den Familien möglich ist.

Als Corona-Risikogebiete listet das Robert-Koch-Institut aktuell:

In Italien: Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang.

Im Iran: Provinz Ghom

In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

 

Bitte melden Sie sich bei den Erzieherinnen oder dem Vorstand, wenn das bei Ihren Kindern/Ihnen der Fall sein sollte.

 

Hier finden Sie noch einen aktuellen Newsletter zum Thema Corona-Virus vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

UPDATE des NEWSLETTERS (Version 323): "Für Kinder, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren und keine Symptome aufweisen, wird zudem angeraten, unnötige Kontakte zu vermeiden, und sie, sofern das möglich ist, zu Hause zu betreuen."

 

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche, 

 

Der Montessori-Vorstand

Information zu Läusen

Sehr geehrte Eltern!

 

Damit wir sicher gehen, dass unser Kinderhaus läusefrei bleibt, werden alle Eltern ausdrücklich gebeten, zum Ende JEDER Ferien den besten verfügbaren Läusetest zu Hause durchzuführen.

 

Die Läuse selbst werden Sie selten entdecken, denn sie sind flink und lichtscheu.

Für die Untersuchung bitte unbedingt folgende Möglichkeit (im Unterschied zur Kontrolle im trockenen Haar) verwenden:

 

Die Methode „Auskämmen mit Haarkur“

 

Dazu benötigen Sie einen feinen Kamm mit unter 0,3mm Zinkenabstand, der eine helle Farbe haben sollte.

Nicht alle als „Nissenkämme“ verkauften Kämme sind geeignet.

  • Waschen Sie die Haare wie gewöhnlich und massieren Sie dann die Haarkur/Pflegespülung ins Haar ein. Im Matsch der Haarkur können sich die Läuse nicht bewegen und die Haarkur erleichtert das Durchkämmen.

  • Entwirren und glätten Sie die Haare mit einem groben Kamm oder einer Plastikbürste und kämmen Sie dann Strähne für Strähne durch.

  • Streichen Sie den Kamm auf einem Tuch aus und entdecken Sie auf dem Tuch bei Befall die Kopfläuse.

 

Wichtig: Durchkämmen während die Haarspülung im Haar ist.

Wenn Sie einen Kopflausbefall feststellen und noch heute angemessen behandeln (siehe unten stehenden link), kann Ihr Kind am nächsten Tag wieder in das Kinderhaus kommen.

 

Bitte untersuchen Sie in diesem Fall alle Kontaktpersonen, Eltern, Geschwister und sich selbst.

Bitte informieren Sie uns und die Spielgefährten Ihres Kindes!

Ein Attest ist bei Erstbefall nicht erforderlich. Sie können die erfolgte Behandlung selbst bescheinigen.

Sollten innerhalb von 4 Wochen erneut Kopfläuse bei Ihrem Kind auftreten, bringen Sie bitte ein Attest vom (Kinder-)Arzt oder eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes mit.

Weitere Informationen finden Sie bei der Deutschen Pediculosis Gesellschaft e.V. unter www.pediculosis-gesellschaft.de oder auf www.kopflaus.de.

 

Bitte drucken Sie untenstehendes Schreiben aus, um es am ersten Tag nach den Ferien im Kinderhaus unterschrieben abzugeben. Falls das nicht möglich sein sollte, wird Ihr Kind von einer Pädagogin oder einem Elternteil vor Betreten der Gruppen untersucht.